Hans-Jurgen Dopp
Hans-Jurgen Dopp
Éloge de la fesse célèbre la sensualité du corps de la femme. Le spécialiste Hans-Jürgen Dpp nous présente la fesse comme une représentation parfaite à la fois de l'érotisme et de la féminité, qui séduit des artistes reconnus de tous milieux. Les illustrations sensuelles de ce livre ne manqueront pas d'attirer un public large et varié.
En ce début de millénaire, il nous a semblé intéressant de publier ce volumineux ouvrage sur l'histoire de l'érotisme. Curieuse époque que la nôtre ! Malgré une liberté toujours plus grande, les mots comme les images sont devenus formatés. Le « politiquement correct » s'est installé comme un credo, et les images redeviennent des icônes, particulièrement celles des femmes. Durant le précédent millénaire, ces dernières furent successivement déesses ou Vierges; aujourd'hui, elles sont des top modèles. Pour les hommes, ce phénomène a transformé Apollon en mannequin ou en star de cinéma. Que reste-t-il de l'impertinence des libertins du XVIIIe siècle, des folies de la Belle Époque, et du souvenir sans cesse récurrent des maisons closes... Peu de choses en vérité, seulement quelques images un peu démodées. Cet ouvrage se veut sans tabous, à travers 400 reproductions qui couvrent notre civilisation depuis la Grèce antique jusqu'à nos jours, de l'Europe à l'Asie. L'érotisme s'affiche sans complexe comme un des moteurs premiers de l'évolution des sociétés. La recherche du plaisir n'est pas condamnable, mais elle est le fait d'hommes et de femmes pour qui la procréation n'est pas une fin en soi.
Seit undenklichen Zeiten spielen Gegenstände beim Liebesspiel eine wichtige Rolle. In allen Kulturen und Zivilisationen beschäftigte sich die menschliche Einbildungskraft gerne mit dem Thema der Sexualität. Von den einfachsten Gegenständen bis zu den kunstvollen Elfenbeinskulpturen des fernen Ostens zeigt sich hier die erotische Kunst in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen. Schnheit und Raffinesse der Gegenstände zeugen vom Hchststand der Kulturen und Epochen. Vom einfachen Schmuckgegenstand bis zum kompliziert wiedergegebenen Liebesspiel analysiert Professor Hans-Jürgen Dpp die verschiedenen Funktionen der erotischen Objekte und wirft dabei auch einen Seitenblick auf den Sammler und seine Freude am Besitz von so kleinen Schätzen und Prachtstücken, wie sie im Buch abgebildet sind.
Au cours de ce voyage, nous rencontrerons une variété et une diversité de points de vue sur les mille métamorphoses de la sexualité. Elles nous montrent que rien n'est plus naturel que le désir sexuel, et qu'en même temps, rien n'est moins naturel que les formes sous lesquelles ce désir s'exprime et cherche son assouvissement. Cet ouvrage est une invitation à un voyage qui vous ouvrira le regard sur une géographie du plaisir.
La musique n'est pas seulement un plaisir pour l'oreille, c'est aussi l'écho des battements du coeur, du souffle et du désir. Le professeur Dpp revisite la musique comme étant au croisement de la danse, de l'amour et du sexe. De la partition jusqu'aux pas de danse, en passant par les instruments, la musique est l'expression de nos désirs les plus profonds et de nos passions les plus déchaînées. Ce texte revisite l'histoire de la musique et de l'art à travers les danses des premiers hommes, la danse du ventre, jusqu'à la pop et la musique électronique. Musique & Eros nous emmène en voyage à travers le temps pour découvrir l'interaction de la musique et de l'érotisme.
Music is not only a pleasure for the ear, it is the echo of the heartbeat, breath and desire. Professor Dpp revisits music as the catalyst for dance, love and sex. From the music sheet to dance and through instruments, music is the expression of our profound desires and most violent passions. The text revisits the history of music and art from the dances of the first men to pop and electronic music and through belly dance. Music and Eros take us on a time-travelling journey to discover the interaction of music and sex.
Der Psychoanalytiker Jacques Lacan war nicht nur letzter Besitzer von Courbets Der Ursprung der Welt, sondern war sich auch dessen anzüglichem Inhalt bewusst. Und so tat der Liebhaber erotischer Kunst es seinen Vorbesitzern gleich und verhüllte beziehungsweise versteckte das Bild hinter einem weniger obsznen Kunstwerk. Die Genealogie des weiblichen Geschlechts ist lang und jedes Zeitalter hatte seine ganz eigene, die Fantasie anregende Bezeichnung: Die Chinesen nannten es Tal der Rosen (Vorsicht mit den Dornen!), die Perser Honigtopf (Nimm dich in Acht vor den Bienen!) und die Griechen Venushügel (Beachte den steilen Aufstieg!). Und so hinterlassen uns Dichter, Maler und sogar einige bekannte Psychologen immer wieder ihre Zeugnisse. Ganz unverhüllt zeigt sich Der Ursprung der Welt in vielen Abbildungen und Details in diesem für Liebhaber gemachten Buch.
Diese Mega Square Ausgabe würdigt den sinnlichsten Teil des weiblichen Krpers. Der aufschlussreiche Text des Experten Hans-Jürgen Dpp betrachtet den Hintern als Krperteil, der sowohl starke Erotik als auch weiche Weiblichkeit ausstrahlt. Künstler jeden Genres wurden bereits von seiner Anziehungskraft verführt. Dieser Titel lockt mit seinen lebendigen und provokativen Bildern ein großes Publikum an.
Lacan, the last owner of Courbet's The Origin of the World, loved the painting so much that he couldn't even bring himself to look at it. Instead, he hid it behind a "safer" painting. The Chinese called it the "valley of the roses" (watch out for the thorns!), the Persians, the "honey-pot" (watch out for the bees!), and the Greeks, "the mound of Venus" (mind the steep climb!); to each era its fantasies and its theories about the feminine mystique. Then there are the testimonies of poets, painters, and even of some famous psychiatrists. The Origin of the World is a work of art only suitable for lovers of intrigue.
Mit Ingres' Türkischem Bad von 1863 ist die Frau des Ostens für viele im Westen zu einem Symbol für eine nie erreichbare, verbotene Lust geworden. Seereisende, Abenteurer und einfache Wanderer aus Europa sind über Jahrhunderte dem exotischen Reiz der asiatischen Frau verfallen; ihrer angenehmen Andersartigkeit, der sanften Blässe ihrer Haut. So kam der Mythos auf, dass sie, vor allen anderen Frauen, im Besitz eines geheimen Wissens über Liebestechniken sei. Historisch gesehen, ist dies nicht vllig unbegründet. Traditionsgemäß wurde es von chinesischen und japanischen Frauen erwartet, dass sie ihren Männern zu Diensten seien. Diese Erwartung floss maßgeblich in ihre Erziehung ein - ein krasser Unterschied zu der Tabuisierung der Sexualität in der westlichen Kultur. Dieser reichhaltig illustrierte Bildband zeigt eine Fülle von chinesischen und japanischen Drucken, Elfenbeinschnitzereien und anderen Kunstgegenständen, die in ihrer Gesamtheit zu einer wahren Hymne an die Sexualität und dem Liebesspiel verschmelzen. In einem lebendigen und gut lesbaren Text enthüllt Hans-Jürgen Dpp die uralten Regeln, die die Beziehung von Mann und Frau im fernen Osten prägten, ohne dabei die Rolle wahrer Liebe zu vernachlässigen.
Mega Square In Praise of the Backside celebrates the most sensual part of the female body. The insightful text by Hans-Jürgen Dpp discusses the backside as a feature that stands for both powerful eroticism and supple femininity, seducing famous artists from every genre. This title is sure to entice and delight a wide audience with its lively, provocative images.
Der sexuelle Akt verleiht dem Gesichtsausdruck einen Ausdruck von besonderer Intensität und eine schwer zu beschreibende Unergründlichkeit. Der Augenblick des absoluten Glücks spiegelt sich sowohl bei der Frau wie auch beim Mann in den Augen, den Lippen und der Gesichtsmuskulatur. Wenn die Gewalt der Sinne ihren Hhepunkt erreicht, erscheint im Blick des andern eine ganz neue, bisher unbekannte Person. Anhand von alten erotischen Gravuren ergründet Hans-Jürgen Dpp das Geheimnis dieses Ausdrucks der Fülle.
The climax to the act of love casts an indefinable expression on the face an expression of urgent intensity. A woman, a man, in that moment experiences an ecstasy that for an instant is visible in the eyes and on the lips. A wave of pleasure runs through the body, marking the transition between desire and orgasm. For this fleeting second, when just how violent the senses can be is laid bare, the person involved is not the same as the person immediately before or the person immediately after. With the help of prints and etchings from former centuries, author Hans-Jürgen Dpp looks for an explanation of this very personal mystery that leads to fulfilment.
How is it that the foot and the toes are credited with such strong sexual connotations? Do they represent something out of the ordinary to the human subconscious? How otherwise could these unremarkable parts of the body seem erotic? And what has their appeal to do with the Eternal Mystery that is Woman? Often left uncovered, in former times when total nudity was forbidden or considered unseemly, the foot and its shape allowed the imaginations of observers to roam wild. The only part of the body of a woman occasionally visible (unlike those visible normally or those never visible normally), it inevitably became a symbol for the whole body, as fantasized. These are the questions to which Hans-Jurgen Dopp here applies himself, supporting his conclusions with a remarkable collection of rare illustrations.
Seit Ingres Türkischem Bad steht die orientalische Frau sinnbildlich für hchstes Raffinement, die Kunst des Verweigerns und für das Verbotene schlechthin. Schon immer waren die Europäer, seien es nun Seefahrer, Soldaten oder einfache Reisende, von der dunkleren Hautfarbe fasziniert. Auch hat die riesige Entfernung dieser Länder nicht wenig dazu beigetragen, dass die asiatische Frau schliesslich zu einem Mythos wurde: in der chinesischen und japanischen Zivilisation hat die Frau dem Mann zu Willen zu sein und die traditionelle Erziehung kennt nicht unsere Tabus und Verbote. Dieses reich illustrierte Buch enthält mit seinen chinesischen und japanischen Gravuren und alten, elfenbeinernen Objekten den Orient, wie er eine Hymne auf die Freuden des Krpers und der Liebe singt. In diesem klar strukturierten Text beschreibt Professor Hans-Jürgen Dpp die mehrere tausend Jahre alten Formen und Spielregeln der Liebe in Asien.
Wie kommt es, dass dem Fuß und den Zehen so starke sexuelle Konnotationen zugeschrieben werden? Stellen sie etwas Ungewhnliches für das menschliche Unterbewusstsein dar? Wie sonst knnten diese unauffälligen Krperteile erotisch wirken? Und was hat ihre Anziehungskraft mit dem Ewigen Geheimnis der Frau zu tun? Oft unbedeckt gelassen, in früheren Zeiten, in denen die totale Nacktheit verboten oder als ungebührlich angesehen wurde, erlaubten der Fuß und seine Form den Fantasien der Beobachter, sich wild zu bewegen. Der einzige Teil des Krpers einer Frau, der gelegentlich sichtbar ist (im Gegensatz zu denjenigen, die normalerweise sichtbar sind oder die normalerweise nie sichtbar sind), wurde unweigerlich zu einem Symbol für den ganzen Krper. Das sind die Fragen, mit denen sich Hans-Jurgen Dpp hier beschäftigt und seine Schlussfolgerungen mit einer bemerkenswerten Sammlung seltener Illustrationen untermauert.
Since humans first began thinking creatively as opposed to merely procreatively about sex, men and women have spiced up their love lives with this and that. Every civilization has come up with its own sex objects and sex toys. From rudimentarily-fashioned objects to the most exquisite ivory carvings of the Far East, eroticism has found expression in a multitude of different forms all displayed here. The beauty and the craftsmanship of these artistic masterpieces bear striking witness to the powers of generation in every culture throughout history. From works of art to sex toys, historian Hans-Jürgen Dpp analyses the complexities of human behaviour and the secret delights of those who own the little treasures featured in this book.
Der Kuss, die erste Annäherung eines jungen Paares, er symbolisiert den ersten Schritt hin zu einer sexuellen Beziehung. Welche Rolle spielt der Gebrauch der Zunge und der Lippen beim Zusammenkommen zweier Liebender? Welche Unterschiede gibt es hier zwischen den Kulturen und Gesellschaften im Laufe der Jahrhunderte? Der Autor Professor H. J. Dpp analysiert diese Fragestellungen durch sein breites Wissen zu diesem Themengebiet. Angereichert mit faszinierendem Bildmaterial aus seiner berühmten Erotik-Kollektion ist dieses Buch für Augen und Geist ein wahres Vergnügen.
The happy-few aspect of the sadomasochistic relations, the fashions that have had a great impact on the population, make these practices seem somewhat commonplace. A number of magazines and films recount these sexual adventures with complete honesty. The enthusiasts are no longer exceptions. Beyond the stereotypes of women in leather boots with a whip in hand, they discover the pleasures of pain. It is a form of sexuality where pleasure looses its codification since procreation is no longer the goal. Travelling towards the limits of emotions is the theme explored by Professor Dpp, supporting his developments on an exceptional iconography.
Die Happy Few des Sado-Masochismus, dieser angeblichen Modeerscheinung, haben aufgrund des schockierenden Effektes ihrer sexuellen Handlungen eine große Auswirkung auf das Bewusstsein der Bevlkerung, denn zahlreiche Zeitschriften und Filme zeigen uns diese Abenteuerlichkeiten inzwischen ohne Umschweife. Die Anhänger dieser sexuellen Aktivitäten sind jedoch keine Ausnahmeerscheinungen, denn man findet sie inmitten unserer Gesellschaft, in unserer Nachbarschaft, bei unseren Freunden oder unter unseren Arbeitskollegen. Abgesehen von den gängigen Stereotypen der Domina in Lederstiefeln mit einer Peitsche in der Hand entdeckt so manch einer die Freude am Leid durch das Piercing oder durch eine Sexualität, in der der Genuss seine allgemeingültigen Normen verloren hat. Der Autor Professor H.J. Dpp unternimmt eine Reise durch das Reich der Lust. Seine genaue Kenntnis der Thematik wird dabei durch eine außergewhnliche Bildauswahl unterstrichen.
The poetess Sappho did not, in any way, facilitate the relationship between men and women, with her admirable Ode to Aphrodite which celebrates the love and sexuality between two women. With the liberalization of morals, female homosexuality is part of modern society and cannot be ignored. But what does history retain from these practices? How is the love between women appreciated? By infringing on the rules of past societies, how did these women live their particularity and their forbidden sexuality? This difficult exercise, undertaken by Professor Dpp, attempts to explain these censured pleasures, without inclining towards a certain voyeurism.
Since The Turkish Bath (1863) by the French painter Ingres, the Far Eastern woman has to many been a symbol of pleasures out of reach or forbidden. Seafaring explorers, military adventurers and simple travellers from Europe over the centuries have all been enthralled by the exotic nature of the oriental woman, her foreignness accentuated by the gentle pallor of her skin. Thus arose the myth that she, of all women, was in possession of the knowledge of certain refined pleasures. Historically, in the traditions of both China and Japan, women have been required to respond at least acquiescently to men's desires. It was part of their upbringing, quite different from the moral taboos decreed on the subject by our Western civilization. This book richly illustrated with colourful Chinese and Japanese prints and ivory carvings, some of considerable antiquity thus figuratively comprises an Oriental hymn to carnal pleasures and to the Game of Love. In a lively and comprehensive text, Professor Hans-Jürgen Dpp reveals the ancient rules that govern relationships between men and women in the Far East while not ignoring the importance of Love.
Is a kiss the premise of the act or an act in itself? What role do the lips and the tongue play in the lovers' encounter? What are its means and its uses throughout history and societies? Such are the questions and analyses that Professor Dpp tackles in this book with both talent and intelligence. Richly illustrated with pieces from the author's illustrious collection, this work is a treat for the eyes and the mind.
Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um ein so voluminses Werk über die Erotik zu publizieren als die ersten Jahre in einem neuen Jahrtausend? Die Political Correctness ist schließlich ein Credo und Frauenbilder sind wieder Ikonen. Während der vergangenen Jahrhunderte bewunderte man Frauen als Gttinnen oder Jungfrauen heute sind es die Mannequins und Models. Apollo, das männliche Pendant, wäre heute vermutlich ein Filmstar oder ein berühmter Fußballspieler. Was bleibt da noch von der Verruchtheit der Freigeister des 18. Jahrhunderts, der Verrücktheit der Belle Epoque oder der nostalgischen Erinnerung an die Freudenhäuser ? Dieses Werk spricht bewusst auch Tabus an und das in etwa 400 Reproduktionen, die seit dem alten Griechenland bis in unsere Zeit Teil unserer Kultur sind. Die Erotik ist und bleibt zweifellos einer der Hauptmotoren der Entwicklung der Menschheit.
Numerous and diverse points of view come together in this work, demonstrating the multiple aspects that sexuality can present. If nothing is more natural than sexual desire, it is nothing less than the forms by which this desire is expressed and found to satisfy. This book invites you on a special journey, into the universe of emotion, of pleasure and desire.
Als man Picasso an seinem Lebensabend einmal nach dem Unterschied zwischen Kunst und Erotik fragte, antwortete er nachdenklich: Aber - es gibt keinen Unterschied. Wie andere vor der Erotik, so warnte er vor der Kunst: Kunst ist niemals keusch, man müsste sie von allen unschuldigen Ignoranten fern halten. Leute, die nicht genügend auf sie vorbereitet sind, dürfte man niemals an sie heranlassen. Ja, Kunst ist gefährlich. Wenn sie keusch ist, ist sie keine Kunst. Der Begriff der erotischen Kunst ist von einem Halo irrlichternder Begriffe umgeben. Kunst oder Pornographie, Sexus oder Eros, Obsznität oder Originalität - diese unscharfen Bestimmungs- und Abgrenzungsversuche vermengen sich so sehr, dass eine objektive Klärung beinahe unmglich scheint... Wann kann man von erotischer Kunst sprechen?
Auf dieser virtuellen Reise werden wir einer Vielfalt von Sichtweisen der tausend Metamorphosen der Sexualität begegnen. Sie zeigt, dass nichts natürlicher ist als das sexuelle Verlangen, und nichts weniger natürlich als die Formen, in denen es sich äußert und befriedigt. Dieses Buch lädt Sie zu einer außergewhnlichen Reise ein, die den Blick auf eine Geographie der Lust ffnen wird.
Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter. (Shakespeare, Was Ihr Wollt). Die Musik ist nicht nur eine Freude für die Ohren; sie ist auch das Echo des Herzschlags, des Atems und des Verlangens. Professor Dpp deutet die Musik als Katalysator für Tanz, Liebe und Sex. Vom Notenblatt, über den Tanz bis hin zu den Instrumenten ist die Musik der Ausdruck unserer tiefen Sehnsüchte und stärksten Leidenschaften. Dieser Text befasst sich mit der Musik und der Kunst von den Tänzen der ersten Menschen über den Bauchtanz bis hin zur Popmusik und elektronischen Musik. Das Buch Musik & Eros nimmt uns mit auf eine Zeitreise, um die Beziehungen zwischen Musik und Sexualität zu erforschen.
What happened to the insolence of the 18th-century libertines or to the carefree excesses of the Belle Époque and its legalized brothels? They have merely been inhibited and buried by the nowadays political correctness and the aggressive one-eyed morality. This book disregards conventional thinking and presents 800 reproductions that illustrate erotic art from Ancient Greece down to the present era in both Europe and Asia: when reproduction is not seen as an end in itself. With no hesitation nor inhibition, the author explains why erotic art is a key factor of societal development.